Logitech K350 MediaKeys mit AIMP und MPC-HC

Nach dem ich mir nun die K350 von Logitech zugelegt habe, hatte ich zuerst schon bedenken, dass ich wieder vom AIMP-MediaPlayer zu Winamp oder gar Windows Media Player wechseln muss, da im AIMP die MediaKeys von der Tastatur nicht funktionierten.

Glücklicherweise fand ich aber im Internet die Lösung, und zwar muss in der Player-Ini des SetPoint-Programmes AIMP nur nachgetragen werden. Wichtig dabei ist darauf zu achten, welche Version von AIMP installiert ist. Hatte hier ein paar Probleme da ich mit einer falsche Version gearbeitet hatte.

Die Ini findet man nach der Standard-Installation unter folgenden Pfad:

%ProgramFiles%\Logitech\SetPointP\players.ini

Die INI muss um die Zeilen 2-4 erweitert werden, die der Sektion „Players“ hinzugefügt werden müssen:

[Players]
AIMP2=cmd,AIMP2.exe,Winamp v1.x,xxx,xxx,40045,40046,40047,40044,40048,0,1,WinAmp 5
AIMP3=cmd,AIMP3.exe,Winamp v1.x,xxx,xxx,40045,40046,40047,40044,40048,0,1,WinAmp 5
AIMP4=cmd,AIMP.exe,Winamp v1.x,xxx,xxx,40045,40046,40047,40044,40048,0,1,WinAmp 5
mplayerc=wac,mpc-hc64.exe,MediaPlayerClassicW,Windows Media Player,xxx,xxx,xxx,xxx,xxx,xxx,0,1,Media Player Classic
...

Alle anderen Einträge müssen nicht angepasst werden. Die markierte Zeile 5 zeigt, wie der Eintrag definiert ist, damit der Media Player Classic (MPC-HC) von der SetPoint-Software zu erkennen wird.

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VMware Player 6 unter Windows 10

Nach dem erfolgreichen Update von Windows 8.1 auf Windows 10 hat leider der VMware Player nicht richtig funktioniert.

Zuerst konnte die VM’s zwar gestartet werden, aber keine der gestarteten VM’s ist mehr ins Netzwerk gekommen. Bei „Configure Adapaters“ bei der Bridge-Einstellung, war auch keine der Netzwerkkarten mehr anzuwählen. Nach etwas Recherche bin ich darauf gestoßen, dass der Bridge-Dienst nicht mehr auf der Netzwerkkarte installiert ist.

Um dies zu beheben, muss man zu den Netzwerkeinstellungen. Öffnet dort das Eigenschaftsfenster der physikalischen Netzwerkkarte und dort kann man über die Schaltfläche „Installatieren…“ neue Komponenten einrichten. Nach dem Klick auf die Schalftfläche „Dienst“ auswählen und mit „Hinzufügen…“ bestätigen. Dann unter dem Hersteller VMware den „VMware Bridge Protocol“ Eintrag auswählen und mit „OK“ bestätigen. Nach dem installieren, können dann die Netzwerkkarten bei Bridge wieder konfiguriert werden und eine Verbindung ins Netzwerk ist wieder möglich.

Nach einen Neustart des Host ist dann ein andere Fehler aufgetaucht, und zwar wurde beim versuch eine VM zu starten die Fehlermeldung „error while powering on: internal error“ angezeigt.

Um diese Problem zu lösen, muss der Dienst „VMware Authorization Service“ manuell nach gestartet werden. Er steht zwar auf Automatisch, ist beim hochfahren aber nicht gestartet worden oder wieder abgestürzt. Nach dem Start des Dienstes funktioniert jede VM wieder

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Arch Linux Single User Mode

Um bei Arch Linux in den Single User Mode zu kommen ist fogendes notwendig:

  1. Im Grub den Eintrag des zu startenden Linux auswählen und die Taste [E] drücken
  2. Im angzeigten Skript die nachfolgende Stelle suchen:
    ... rw  quiet splash
  3. „quiet splash“ entfernen und „single“ einsetzen
  4. Nun mit [Strg]+[X] das starten des Linux initieren
  5. nach kurzer Wartezeit, wird das root-Passwort verlangt, dies bitte eingeben
  6. nun kann man die notwendigen Änderungen durchführen damit das System wieder richtig startet, z.B. einen lightdm deaktivieren und lxdm wieder aktivieren:
    systemctl disable lightdm
    systemctl enable lxdm
  7. Wenn alles fertig ist, kann durch „exit“ der Single User Mode verlassen werden, und der Startvorgang läuft weiter.
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GitLab konfigurieren

Für die Konfiguration des GitLab mit dem Omnibus-Package ist nur eine Datei notwendig, diese ist die „/etc/gitlab/gitlab.rb“. Ein Beispiel:

# URL die im Browser eingegeben wird. (Es scheint so, das am Ende kein / stehen darf)
external_url "https://gitlab.example.com"
# Einstellungen für nginx
nginx['listen_address'] = '127.0.0.1'
nginx['listen_https'] = false
nginx['listen_port'] = 880
nginx['redirect_http_to_https'] = true
# Ist notwendig, damit die richtige URL bei den Projekten steht. Gerade bei Sub-Sub-Domains, z.B: gitlab.mydomain.example.com.
gitlab_rails["gitlab_host"] = 'gitlab.example.com'
# EMail-Adresse die als Absender eingetragen wird
gitlab_railse["gitlab_email_from"] = 'gitlab@example.com'

Nach jeder Änderung in der Konfiguration muss gitlab rekonfiguriert werden, das macht man mit folgenden Befehl:

gitlab-ctl reconfigure

Wenn nginx nicht starten kann, weil ein anderer Webserver schon läuft, dann kann man das wie folgt lösen. Zuerst muss man nginx umkonfigurieren, damit dieser auf einen anderen Port lauscht. In der Datei „/etc/gitlab/gitlab.rb“ die nachfolgenden Einträge hinzufügen:

# Einstellungen für nginx
nginx['listen_address'] = '127.0.0.1'
nginx['listen_https'] = false
nginx['listen_port'] = 880
nginx['redirect_http_to_https'] = true

Da hier ein interne Verbindung benutzt wird, um von dem einen Webserver auf den anderen zu kommen, reicht hier http völlig aus. Das „:880“ definiert den Port an dem nginx lauschen soll. Sollte nach dem Re-konfigurieren von gitlab, nginx noch nicht am angegeben Port lauschen, was mit nachfolgenden Befehl nachgeprüft werden kann:

netstat -pant

Dann sollte man nginx per Hand stoppen und starten:

gitlab-ctl stop nginx
gitlab-ctl start nginx

Nun muss der andere Webserver noch als Proxy eingerichtet werden. Beim Apache (ab Version 2.0) müssen zuerst die Proxy-Module aktiviert werden:

a2enmod proxy
a2enmod proxy_http

In der VHost-Konfiguration zum Gitlab-Server sollte dann ungefähr so ausschauen:

# unverschlüsselte Verbindung
<VirtualHost w.x.y.z:80>
  ServerName gitlab.example.com
  ServerAdmin hostmaster@example.com
  # Umleiten auf HTTPS
  <IfModule mod_rewrite.c>
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTPS} off
    RewriteRule ^/(.*) https://gitlab.example.com/$1
  </IfModule>
  Redirect / https://gitlab.exmaple.com/
</VirtualHost>
# SSL Konfiguration
<VirtualHost w.x.y.z:443>
  ServerName gitlab.example.com
  ServerAdmin hostmaster@example.com
  SSLEngine On
  SSLHonorChipherOrder On
  SSLCipherSuite ...
  SSLVerifyDepth 10
  SSLCertificateFile /../...pem
  SSLCertificateKeyFile /../...key
  SSLCertificateKeyFile /../...crt
  SSLCertificateKeyFile /../...csr
  ...
  # Internes weiterleiten an den nginx
  <IfModule mod_proxy.c>
    ProxyVia On
    ProxyRequests Off
    ProxyPass / http://127.0.0.1:880/
    ProxyPassReverse / http://127.0.0.1:880/
    ProxyPreserveHost On
    <Proxy *>
      Options FollowSymLinks MultiViews
      AllowOverride All
      Order allow,deny
      allow from all
    </Proxy>
    # Notwendig, damit die https-Verbindung auf http weitergeleitet werden kann
    RequestHeader set Host "gitlab.example.com"
    RequestHeader add X-Forwarded-Ssl on
    RequestHeader set X-Forwarded-For %{REMOTE_IP}%
    RequestHeader set X-Forwarded-Proto "https"
  </IfModule>
</VirtualHost>

Und dann noch den Apache die Konfiguration erneut einlesen lassen, mit nachfolgenden Befehl:

service apache2 reload #oder restart wenn man möchte

Nun sollte man über den Zugriff „https://gitlab.example.com“ auf die GitLab anmelde Webseite kommen. Und bei den Projekten, sollten auch die richtigen URL’s erscheinen.

Weitere Informationen zu Einstellungen von GitLab findet man hier.

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seed auf MS SQL Tabellen ermitteln bzw. setzen

Um den SEED auf einer MS SQL Server Tabelle zu setzen, sind folgende Befehle notwendig:

dbcc checkident (<tblname>, reseed, <newMaxSeed>)

Ein Beispiel:

-- create table tblMy (nKey identity(1, 1), ...)
declare @maxKey int
select @maxKey = max(nKey) from tblMy
dbcc checkident (tblMy, reseed, @maxKey)

Hier noch ein Befehl, mit dem man alle aktuellen Seeds der vorhanden Tabellen sieht, die auch eine Identity-Spalte besitzten:

select Seed            = ident_seed(TABLE_NAME)
     , Increment       = ident_incr(TABLE_NAME)
     , CurrentIdentity = ident_current(TABLE_NAME)
     , Table           = TABLE_NAME
from   INFORMATION_SCHEMA.TABLES
where  objectproperty(object_id(TABLE_NAME), 'TableHasIdentity') = 1
and    TABLE_TYPE = N'BASE TABLE'
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Debian: Verzeichnis packen und per Mail versenden

Zuerst das Packen der Dateien:

tar cfvz zieldatei.tar.gz Quellverzeichnis/Quelldateie(n)

dann die Mail verschicken:

echo "Mail Inhalt" | mail -s "Betreff" -a zieldatei.tar.gz sender@domain.tld
mail -s "Betreff" -a zieldatei.tar.gz sender@domain.tld < echo MailInhalt.txt

 

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Tabelle aus MS SQL Server exportieren und wieder einspielen

Um eine Tabelle komplett aus dem MS SQL Server zu exportieren benutzt man typischer Weise den BCP Befehl. Zum exportieren benutzt man folgenden Befehl:

bcp <db>.<schema>.<table> out <table-file> -S <sql-svr> -T -c

Um diese Tabelle wieder am anderen Server einzubuchen, sollte diese Tabelle am besten leer sein. Das Eintragen funktioniert dann mit folgenden Befehl:

bcp <db>.<schema>.<table> in <table-file> -S <sql-svr> -T -c

Die Bedeutung der Parameter am BCP-Befehl:

  • out (in): der Weg den die Daten gehen, heraus aus der DB in die Datei (von der Datei in die DB)
  • -S <sql-svr>: Darüber wird der MS-SQL-Server angegeben, mit dem gearbeitet wird
  • -T: Gesicherte Verbindung, wenn nicht möglich kann über „-U/-P“ ein Benutzer und das Password angegeben werden
  • -c: definiert die Zeichentypen, wenn dies nicht angegeben wird, muss für jede Spalte die Definition einzeln angegeben werden

Für weitere Hilfe, kann man noch hier bei Microsoft direkt nachschauen für weitere Parameter.

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Git GUI unter Linux an GitLab Server mit PuTTY-Key

Nach der Umstellung auf LInux System, benötigte ich meinen vorhanden PuTTY-Schlüssel als OpenSSH Schlüssel im Linux System. Für die Wandlung gibt es unter linux puttygen, was entweder einzeln oder im Packet putty-tools installiert wird. Zum Wandeln wird folgender Befehl benutzt:

puttygen <keyfile> -O  private-openssh -o <output>

In <keyfile-PuTTY> wird der Putty-Schlüssel angegeben und bei <output> wird die Ausgabedatei angegeben, welche auch direkt die Datei „~/.ssh/id_rsa“ sein kann.

Um den Public-Key zu ermitteln, wird folgender Befehl benutzt:

ssh-keygen -f <source-private-key> -y > <output>

Hier wird bei <source-private-key> der OpenSSH-Private-Key benötigt, und bei Output der Ziel des Public-Keys definiert, z.B: „~/.ssh/id_rsa.pub“.

Damit dann meine gewählte Git-GUI, hab mich für GitEye entschieden, auch noch richtig funktionierte musste unter „Window -> Prfeferences -> General -> Nework Connections -> SSH2 -> Private keys: der id_rsa an den Anfang geschoben werden.

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Linux Desktop Screenshots und Video-Aufzeichnung

Um unter Linux einen Screenshot vom Desktop oder nur eines Ausschnitts zu erzeugen, gibt es die Software Shutter. Nach dem Start dieser Software, kann damit genauso gearbeitet werden wie mit dem Snipping-Tool von Windows 8.

Zu Aufzeichnung eines Desktop-Videos, kann unter Gnome zum einem die Tastenkombination „Strg + Alt + Umschalt + R“ benutzt werden. Nach dem Starten erscheint oben rechts ein roter Punkt, der darstellen soll, dass die Aufnahme läuft. Das Video wird in den Benutzerverzeichnis im Ordner Videos abgelegt.

Des weiteren gibt es die Software SimpleScreenRecorder, welche eine Hülle an möglichen Einstellungen besitzt (die nicht angepasst werden müssen, aber können). Mit dieser können auch nur feste Ausschnitte bzw. der Maus folgende Ausschnitte aufzeichnet werden und nicht immer der ganze Desktop.

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Windows 8 Energiesparmodus

Da ich immer wieder Probleme mit automatischen Aufwachen aus dem Energiesparmodus in Windows 8 hatte, hab ich mich im Internet etwas umgeschaut und bin auf folgenden Befehl gestoßen:

powercfg -devicequery wake_armed

Mit diesen, werden alle Geräte aufgelistet, die den Rechner aus den Energiesparmodus aufwecken dürfen. Und mit nachfolgenden Befehl, können einzelne Geräte entfernt werden:

powercfg -devicedisablewake [device_name]

(device_name, durch den Namen des zu entfernenden Gerät ersetzen. Vorsicht, wenn der Gerätename Leerzeichen beinhaltet, muss der Namen mit „“ umschlossen werden)

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